Pressespiegel

Hier verlinken wir Artikel aus den Massenmedien über “uns” und unsere Aktionen.

4. March Against Monsanto Oktober 2014

3. March Against Monsanto Mai 2014

08.06.2014 INNITIATIVE GEGEN TTIP Wir waren dabei – March against Monstanto in München
28.05.2014 Netzfrauen Millionen Menschen beim March against Monsanto – und die Medien schweigen!

2. March Against Monsanto Oktober 2013

Nichts hinterlegt.


1. March Against Monsanto Mai 2013

27.05.2013 global Magazin 1000 Münchner marschieren gegen Monsanto
27.05.2013 Deutsche Welle ‚Nein‘ zu Monsanto und Gentechnik
26.05.2013 no more mainstream March against Monsanto in München
24.05.2013 Grün und Gloria Interview: Münchens Monsantomarsch
16.05.2013 Deutsche Wirtschafts Nachrichten Massenproteste gegen Monsanto in ganz Deutschland geplant

Am 24.05.13 in der Münchner Süddeutschen Zeitung – Printausgabe erschienen:
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* Anmerkung: Dominic bekleidet seit dem Juli 2013 keinerlei politisches Amt.

Über die Demo „Stopp INDECT“ vom 28.07.2012

sueddeutsche.de vom 29.07.2012:
„Gegen die computergestützte Überwachung der Bürger sind am Samstag Datenschützer und Bürgerrechtler in ganz Europa auf die Straße gegangen. Auch in München demonstrierten rund 100 Personen gegen das umstrittene EU-Projekt Indect. Das Forschungsprojekt Indect erinnert unweigerlich an den Orwellschen Überwachungsstaat. Ziel ist es, Aufnahmen öffentlicher Kameras auszuwerten und im Internet nach auffälligen Mustern zu suchen, um Straftaten voraussehen zu können. Zudem soll die Polizei verdächtige Personen mit Drohnen ausspionieren und verfolgen können. Datenschützer und Bürgerrechtler kritisieren das Projekt, seit es 2009 an den Start ging. Der Vorwurf lautet, dass durch Indect weitreichende Eingriffe in die Privatspähre möglich seien. „Die Beschneidung der Freiheit des Einzelnen schreitet immer weiter voran“, sagte Dominic Titus, der die Protestveranstaltung in München organisierte, zu Süddeutsche.de. Es bestehe mittlerweile ein „Generalverdacht gegen jeden Bürger“, so Titus. Ziel von Indect sei es, den Bürger mittels moderner Computertechnik komplett zu überwachen. Deshalb sei es wichtig, das Thema bei der Bevölkerung bekannter zu machen. Selbst das Bundeskriminalamt hat nach eigenem Bekunden eine Mitarbeit bei Indect abgelehnt – wegen „des umfassenden Überwachungsgedankens des Projektes“.“

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/proteste-gegen-indect-demo-gegen-den-ueberwachungsstaat-1.1425259
INDECT
Bilder: Alessandra Schellnegger

Printausgabe der Süddeutschen Zeitung vom 30.07.2012:
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